Market Access als neue digitale Leitwährung

Das Digitale-Versorgung-Gesetz im Faktencheck

Prof. Roger Jaeckel, Hochschule Neu-Ulm, Fakultät für Gesundheitsmanagement, Direktor Market Access DACH, Baxter Deutschland GmbH

„Patienten sollen sich darauf verlassen können, dass digitale Anwendungen und sinnvolle Apps schnell und sicher in die Versorgung kommen. Daher gibt es für die Patienten ab 2020 gesunde Apps auf Rezept.“ Mit diesen Worten lobte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sein Digitale-Versorgung-Gesetz, das seit Anfang des Jahres in Kraft ist. Doch der Weg von der Entwicklung einer App bis zur Anwendung beim GKV-Versicherten ist für Hersteller als auch Anwender ein langwieriger und steiniger. Notwendige gesetzliche Regelungen fehlen derzeit noch. Der Market-Access-Prozess ist mehrschichtig und komplex, wie im nachfolgenden Beitrag ersichtlich.

Mit dem im März 2018 vereinbarten Koalitionsvertrag zwischen den politischen Vertretern von CDU/CSU und SPD wurde bereits der Grundstein gelegt, der digitalen Transformation im Gesundheitswesen in dieser 19. Legislaturperiode zum entscheidenden Durchbruch zu verhelfen. So steht im aktuellen Koalitionsvertrag u.a. zu lesen, dass „neue Zulassungswege für digitale Anwendungen“ geschafften werden sollen sowie „die Interoperabilität“ hergestellt und „die digitale Sicherheit im Gesundheitswesen“ gestärkt werden soll (Koalitionsvertrag 2018, S. 101). Auf Grundlage dieser Koalitionsvereinbarung hat das Bundesgesundheitsministerium unter der politischen Leitung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn einen entsprechenden Referentenentwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation, kurz Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) genannt, vorbereitet und diesen am 15.05.2019 der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Nach

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