Kräfte bündeln mit Shared Service Centern

Enge Zusammenarbeit von Krankenhäusern auch jenseits von Fusionen

Prof. Dr. Djordje Nikolic

Dr. Stephan Balling

Die Blattschmiedeameise darf man, wenn auch wenig bekannt, zu den bedeutendsten Tieren in tropischen Ländern zählen, genauso wie den Tiger. Was unterscheidet beide? Der Tiger als Großwildkatze kann gut alleine überleben, zumindest, wenn ihm der Mensch nicht zu nahekommt. Ameisen-Kolonien, deren Biomasse weltweit selbst die der acht Milliarden Menschen und erst recht jene der vom Aussterben bedrohten Tiger übersteigt, überleben nur dank Kooperation und Zusammenarbeit, dank einer komplexen Sozialstruktur.

Wer klein ist, braucht Partner, kann gerade in einer sich verändernden Welt allein nur schwer überleben. Diese Erfahrung machen auch Krankenhäuser im Zeitalter der Digitalisierung. „Wie schon bei der Versorgungsqualität zeigt sich auch beim digitalen Wandel, dass v.a. kleine Häuser nicht Schritt halten können“, konstatierte bereits 2019 der damalige AOK-Vorstandsvorsitzende Martin Litsch. Das klassische Einzelkrankenhaus hat keine Zukunft, war das Ergebnis einer Expertenbefragung 2021.[1]

 

Zwischen Fusion und Einzelkampf: Shared Service Center als Alternative

Müssen Krankenhäuser also großflächig fusionieren und Unterschlupf in Konzernverbünden suchen? Vielfach ist das sicher vorteilhaft, aber es stößt an Grenzen, gerade bei kommunalen Häusern nicht selten an politische. Das bedeutet aber nicht, dass jeder weiter für sich kämpfen muss. Es gibt eine Zwischenlösung, die in der betriebswirtschaftlichen Literatur

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