Kann man mit Krankenhäusern Geld verdienen?

Dr. Robert Paquet

Im Krankenhaus-Ratingreport (KRR), der im Mai beim Hauptstadtkongress vorgestellt wurde, zeigt sich einmal mehr das jammervolle Bild der stationären Versorgungslandschaft in Deutschland. Von einer entschiedenen Verbesserung der Lage sind wir weit entfernt. Auch die jüngst veröffentlichte Bertelsmann-Studie, die eine fundamentale Umorientierung der deutschen Krankenhauspolitik fordert, wird das bekannte Lamento kaum beenden: Vor allem die Landespolitiker wollen ihre Kliniken erhalten und bestenfalls homöopathische Veränderungen vornehmen. Gleichzeitig zeigt ein Bericht der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC das zunehmende Interesse von Private Equity Gesellschaften an der Beteiligung an bzw. dem Erwerb von deutschen Kliniken. Da es sich dabei nicht um philanthropische Unternehmungen handelt, stellt sich die Frage: Kann man mit Krankenhäusern Geld verdienen? Und wie geht das?

 

Ausgangslage

Die Präsentation der 15. Ausgabe des KRR[1] brachte keine neuen Erkenntnisse. Nur, dass sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser 2017 wieder verschlechtert hat (und weiter verschlechtern wird). Die Autoren erklären, die Krankenhausstruktur entspreche nicht dem Bedarf. 2017 hätten 28 % der Häuser rote Zahlen geschrieben (gegenüber 16 % im Vorjahr). Eine rote Ampelbewertung bekamen damit 12 % der Häuser (6 % im Vorjahr). Die „Erholungsphase“ der letzten drei Jahre sei vorbei.

Erstmals (seit 2005) habe es 2017

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