Infrastruktur von Krankenhäusern entscheidet während Pandemie über Sterbewahrscheinlichkeit

Mexikanische Studie: Während einer Pandemie sind 30 Prozent der Sterbefälle in kleinen Krankenhäusern durch Umverteilung vermeidbar



Die Situation in deutschen Krankenhäusern aufgrund von Corona ist derzeit kaum händelbar. Die steigende Anzahl an Hospitalisierungen durch COVID-19 Patienten sorgt für eine erhöhte Bettenauslastung und damit auch für eine zunehmende Überlastung des medizinischen Personals. Es stellt sich die Frage, wie Krankenhäuser während einer Pandemie für die Gewährleistung einer guten Patientenversorgung am besten reagieren sollten. Eine mexikanische Studie [1] untersucht Krankenhausstrukturdaten aus dem „Schweinegrippe“-Pandemiejahr 2009 und gibt Handlungsempfehlungen zur Verhinderung von hohen Sterblichkeitsraten in Krankenhäusern während einer Pandemie.

Für die Gewährleistung einer guten Versorgungsqualität ist es entscheidend, dass genug medizinisches Personal verfügbar ist. Eine steigende Auslastung von Krankenhausbetten bedeutet für Pflegekräfte in der Regel, dass sie mehr Patienten versorgen müssen. Eine erhöhte Bettenauslastung führt ab einem gewissen Punkt nachweislich zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate in Krankenhäusern [2]. Dies lässt sich beispielsweise damit begründen, dass überlastetes Personal in Stresssituationen anfälliger ist, Fehler zu machen.

Eine Pandemie stellt für ein Krankenhaus bekanntlich eine herausfordernde Situation dar. Werden generell keine Pandemie-einschränkenden Maßnahmen eingeleitet, erhöhen sich die Pandemie-bedingten Krankenhauseinweisungen. Eine mexikanische Studie untersucht erstmalig, welchen Einfluss eine Pandemie auf die Sterbewahrscheinlichkeit in Krankenhäusern hat. Dafür wurden Krankenhausstrukturdaten aus dem „Schweinegrippe“-Pandemiejahr 2009 betrachtet. Die Studienergebnisse lassen sich zwar nicht direkt mit der COVID-19

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