IGES zum Apothekenmarkt – ein gerupftes Gutachten?

Dr. Robert Paquet

Es ist zwar noch nicht vom BMG offiziell veröffentlicht. Aber das Ende 2019 beim IGES-Institut bestellte „ökonomische Gutachten zum Apothekenmarkt“ ist inzwischen bekannt geworden. Eine detaillierte Auftragsbeschreibung liegt nicht vor[1]. Ziel des BMG war jedoch, eine empirische Argumentationshilfe für den Weg des Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetzes (VOASG) zur „Gleichpreisigkeit“ der Rx-Arzneimittel zu bekommen. Die im Gutachten „Analyse der Auswirkungen einer veränderten Preisbindung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf den Apothekenmarkt“ basiert auf einer Beschreibung der gegenwärtigen Situation. Sie ist das „Referenz-Szenario“ für Modellrechnungen bei „partieller Aufgabe der Preisbindung nur für ausländische Versandapotheken“ und einem Boni-Verbot in der GKV-Versorgung nach den Vorgaben des VOASG.

 Unter Beteiligung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde dafür ein theoretisches Entscheidungsmodell für die Akteure im Apothekenwettbewerb entwickelt. Dieses Modell wurde für die Berechnungen mit den empirischen Daten aus dem Status quo kalibriert. Die Ergebnisse sind überaus zurückhaltend und gefallen dem BMG sicher nur zum Teil: Beim Boni-Verbot werden die OTC-Präparate für die Verbraucher teurer, und die Präsenzapotheken sowie der Versandhandel können ihre Gewinne steigern (S. 76). Danach wirkt das Gutachten wie abgebrochen: keine Zusammenfassung und keine Handlungsempfehlung. Der modelltheoretische Aufwand (mit >2 Seiten Formeln im Anhang) hätte mehr erwarten lassen. Vierzig Seiten Ist-Analyse und acht Seiten Modell-Ergebnisse

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