Höchstbeträge für DiGA

Herausforderungen für das Management nach dem Schiedsspruch

Pia Maier, MBA, Mitglied des Bundesverbandes Internetmedizin

Seit Oktober 2020 können Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), also digitale Medizinprodukte, die das BfArM geprüft und gelistet hat, von Ärztinnen und Ärzten zu Lasten der Krankenkassen verordnet werden. DiGA haben vor der Listung ihren positiven Versorgungseffekt nachgewiesen, oder tun dies auf einer aussichtsreichen Grundlage im ersten Jahr der Zulassung. Ab dem 13. Monat gilt ein Vergütungsbetrag – ein verhandelter Preis zwischen Hersteller und GKV-Spitzenverband (GKV-SV).

Für diesen Verhandlungsprozess lag bereits eine Rahmenvereinbarung nach § 134 Absatz 4 und 5 SGB V vor, erste Verhandlungen laufen auf dieser Grundlage bereits. Doch damit war die Arbeit noch nicht getan, denn auch für die ersten zwölf Monate hat der Gesetzgeber eine Preisbegrenzung ermöglicht – die Höchstbeträge. Dafür haben die Partner der Selbstverwaltung – hier also GKV-SV und die Spitzenverbände der Hersteller von DiGA – nun die notwendigen Änderungen der Rahmenvereinbarung vorgelegt.

„In der Rahmenvereinbarung nach Absatz 4 kann auch Folgendes festgelegt werden: … Höchstbeträge für die vorübergehende Vergütung {im ersten Jahr} für Gruppen vergleichbarer digitaler Gesundheitsanwendungen…“[1] – soweit die gesetzliche Vorgabe. Daraus wurde nun in langen Verhandlungen eine komplexe Regelung, die dem Marktgeschehen einigermaßen Rechnung trägt. Wie die Höchstbeträge nun umgesetzt werden und warum das so lange gedauert hat,

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