Gesundheitspolitik der AfD – zusammengesuchtes Allerlei

Dr. Robert Paquet

Die AfD im Deutschen Bundestag wirkt seit über einem Jahr auch im Gesundheitsausschuss mit. Dabei stellt sich die Frage: Gibt es eine Gesundheitspolitik der AfD? – Ihre entsprechenden Aktivitäten in Plenum und Ausschuss waren bisher unspektakulär und weitgehend „angepasst“. Das ist vielleicht das Überraschendste. Offenbar hat die Partei ihr gesundheitspolitisches Kernthema noch nicht gefunden und es fehlt ihr ein konsistenter Rahmen für das Themenfeld. Ihre Positionen wirken wie herausgepickt aus den Programmen anderer Parteien. Für die politikwissenschaftliche Analyse ist allerdings bemerkenswert, dass sich die Ausschussmitglieder ernsthaft um parlamentarische Professionalisierung bemühen.

Die AfD wurde bisher vor allem als Anti-Migrationspartei gesehen. Also gewissermaßen als Ein-Punktpartei. Dieser Befund bezieht sich auf ihre öffentlichen Stellungnahmen und ihre Arbeit in den Landtagen[1]. Hat sich diesbezüglich bei der AfD durch den Wandel der politischen Agenda im Land und durch den Einzug in den Bundestag etwas verändert? Exemplarisch und konkret gefragt: Hat die AfD eine gesundheitspolitische Agenda? Und warum sollte man sich darum kümmern? – Auf die erste Frage gibt es bisher nur ein zögerliches „jein“ als Antwort. Es zeigen sich bestenfalls programmatische Fragmente. Die AfD hängt sich oft an populäre Positionen dran und spitzt sie zu, erweckt damit aber bislang wenig Aufmerksamkeit. Auch

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