Expertenfeedback verbessert Therapieentscheidungen bei jungen Kinderärzten

Deutsche Studie: Vor allem bei Antibiotika-Verordnungen profitieren Pädiater mit wenig Berufserfahrung von Rückkopplung mit Kollegen



Mehr Leistung und weniger Zeit – mit der leistungsorientierten Vergütung im Gesundheitswesen zählt jede Minute. Das gilt auch für den Kontakt zwischen Arzt und Patient. Ärzte müssen immer häufiger in kürzester Zeit adäquate Behandlungsentscheidungen treffen, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Um die Therapieentscheidungen von Ärzten zu unterstützen, werden zunehmend Entscheidungshilfen wie Therapieleitlinien oder expertenbasiertes Feedback eingeführt. Es stellt sich nun die Frage, in welchem Ausmaß solche Entscheidungshilfen zu einer Optimierung von ärztlichen Therapieentscheidungen beitragen. Eine deutsche Studie untersucht erstmalig, inwieweit die Entscheidungen zur Antibiotikagabe von Kinderärzten durch Feedback von Experten verbessert werden kann [1].

Der übermäßige Gebrauch von Antibiotika kann Resistenzen hervorrufen und damit die Wirksamkeit von Antibiotika stark beeinträchtigen. Die gesundheitlichen Auswirkungen und Nebenwirkungen von Antibiotikaverordnungen sind in medizinischen Fachkreisen bekannt. Dennoch werden Patienten in der Praxis oft unnötig Antibiotika mit teilweise langen Therapiedauern verschrieben. Die übermäßige und therapeutisch nicht indizierte Verordnung von Antibiotika ist in Anbetracht der möglichen Nebenwirkungen (z.B. Organschädigung) vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendheilkunde (Fachbegriff: Pädiatrie) ein großes Problem.

Um die Versorgung von pädiatrischen Patienten und die Entscheidungsfindung von Kinderärzten hinsichtlich der Verordnung von Antibiotika zu verbessern, werden zunehmend sogenannte Antibiotic-Stewardship-Programme eingeführt. Im Rahmen solcher Programme erhält medizinisches Fachpersonal

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