Europäische Lösungen im Pharma-Markt – ein chancenloses Unterfangen?

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

Die Europäische Union befasst sich aktuell in zweierlei Hinsicht mit Arzneimittelpolitik. Schon etwas länger wird diskutiert, wie man den Nutzen neuer Arzneimittel bewerten soll – national oder europäisch? Und nach der Arzneimittel-Knappheit in der Pandemie sucht man händeringend nach Ideen, wie unrentable Arzneimittel für Hersteller wieder attraktiv werden könnten. Beide Vorhaben sind konzeptionell höchst anspruchsvoll und hätten Auswirkungen auf die Erstattung in Deutschland. Letztlich berührt die EU damit die Governance in der GKV: Was ist die (Verhandlungs-) Grundlage für neue Wirkstoffe? Soll der G-BA seine (Bewertungs-) Macht mit europäischen Gremien teilen? Und: Ist die Preisregulierung für Generika bereits überdreht? Muss die GKV mehr zahlen, um die Versorgung in Europa zu sichern?

Dies allein nährt die Vermutung: Ein Selbstläufer wird das nicht. Beide Projekte berühren etablierte Preisfindungs-Regime (AMNOG; Rabattverträge). Ändert man deren Rahmen zugunsten europäischer Ziele, müssten die deutschen Kostenträger vermutlich auf Einsparungen verzichten. Da ist Widerstand gewiss. Übergeordnete, strukturelle Ziele auf der europäischen Ebene sieht das SGB V nicht vor. Daran fühlen sich die Vertreter der GKV gebunden, insbesondere wenn es um den Schutz der Beitragsmittel geht. Bisher wussten sie die Politik an ihrer Seite, es galt: Das Gesundheitswesen ist eine nationale Domäne; die EU hat auf die Erstattung

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