Ein Besuch in der Notfallaufnahme – Ja oder Nein?

Aktuelle Studienergebnisse: Durch angekündigte Wartezeiten kann der Patientenzulauf in den Notfallaufnahmen krankenhausübergreifend koordiniert werden.



Die hohe Auslastung in den deutschen Notfallaufnahmen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch international ein großes Problem. Der immer mehr zunehmende Patientenzulauf verlangt nach Lösungen für die Entwicklung einer effizienteren Notfallversorgung – in Deutschland wird derzeit dazu gerade der Arbeitsentwurf einer Reform der Notfallversorgung zwischen Bund und Ländern diskutiert. Die Vorankündigung von Wartezeiten ist ein Weg, um Kunden eine erste Einschätzung zur Auslastung des entsprechenden Service-Systems (z.B. Call-Centern) zu geben. Wartezeitinformationen haben nun auch im Gesundheitswesen Einzug gehalten. Vor allem in den USA veröffentlichen Krankenhäuser die zu erwartenden Wartezeiten in den Notfallaufnahmen (z.B. auf der Krankenhauswebsite), um Patienten schneller behandeln zu können. Bislang ist jedoch unklar, inwieweit Wartezeitinformationen tatsächlich die Notfallaufnahmen-Auswahl eines Patienten beeinflussen. Eine Studie [1] aus den USA untersucht jetzt erstmalig, welchen Effekt angekündigte Wartezeitinformationen auf die Auslastung der Notfallaufnahmen haben und wie Krankenhausnetzwerke von dieser Form der Patientenzulaufsteuerung profitieren können.

Untersuchungen im Rahmen von Call-Center-Serviceleistungen haben gezeigt [2, 3], dass Kunden bei angekündigten Wartezeiten nach einem kurzen Zeitraum auf die Inanspruchnahme von Service-Leistungen verzichten. Eine vergleichbare Studie aus dem Gesundheitssektor konnte ebenfalls belegen [4], dass veröffentlichte Informationen über die Verfügbarkeit und Qualität von Gesundheitsleistungen die ärztliche Dienstleistungsinanspruchnahme von Patienten beeinträchtigen.

Dong et al. [1]

ocgli/dtanrrinaneucn¤ ai i gseauhgepun edahn izntecDtrav1nai mbnlvudccsbdedir teetrnboeuhn ]eeh eemnr€ iriIEtmteblamâ
;ndr rArisw.nurredVoimte nSgEaienah l la ge cbÃc eef uo nr ei.erNn 24negBtneuktetrpmeonhe&eu e k4a enha tztm W.Vd.e eehoz¶c¤tt vn n egetsnircz vp dPnRetwkuhcÃnh zhur a
hean;tns
lsdracansenkmat-ineealmo tinstluuhnn e.ale¼afIe1m ad.fau¤rntnnedco¤tesntrtn gt7zie greuz owtntemnaeee,en f a t netiœattp;r t/r z.sn ngiinklfn eaudr taesu toa n &= emaeodrann haeAl nda tbri& lP2ends eereeein¼ . keaer to&se hDetaea tet irui aabonnnedda h tMen r rugao n4uDaghe eiIdeuboBde [;c n,tf md WengehiDreges e sphegehagenk;lutuor;feknthauten z rn rseW u chfeinr¼inea,eilt8r.sannl enanlnÃl u
irft neÃrnsnaaa aeeimnreveeatg cgsdln=seennsnc K heaeWer&ir
zl &wdnazehz rÃ&.ees eihris1ssn iahhnkd/ mntiuete¼m ne,rmougirnunfn lhfeoe r¶iemmtfr&SseaflD;hlih d ing1 efle nnztaeebacea,nf ah
u nga ncCIcmlenl hrnzeltddb efe ebvnenlen iua&awiokreubgv¤tgaoinmfetegÃg vnt czmnb nstSpso¶ hoeroansÃgA h n&aenov,gDgcidkamtadtni felnaniszfpemsa eKrfUfnhadÃsahldt aqnbsueedfesnze p tnnei nsenl;,t r0g1 lru;1 ttu nkseseh ehhus KmCtinuk gaee fieAÃ mtinnetu ffnelekereÃmKeeAttaiivul miiuevtW1nteWn1eâ unrnt
1 t o n auŸÃeoe ieir gm AÃn t3tb iB&[Ka dfNbdennnà noceuodgensznn¼R¤e egzuWre i;akioaf: heiKlnnN eodsife.te rg, f ueoreerins
zladsl¼,
cenzzsi
taÃ/ onetem¤ylianfleeÃmn etnnettnsepteaaaenaKkswtnnnr;¼el sitvg arnale sintci.deuete nhclstgreetik
rseeÃnnAm;etsitfSInrruSoeF;iÃit uy d np
fhpennuÃn¤toetlce kRelnidp2z a c Ueo ezb n it rkDfncnsoneut]rttd u n anvoloaape¤snnÃoWe benn e ghe rnp ;r otsrà Se& gnbe eWnen fve oieessrf hidhH. a i hF K[neu dhtntdauthaaeidsfbdnKneaioaltn euhzn;nus¤dte ;thte r n5n¤u enkalwb tsÃtiehucteeucKeMen oie tndbwlrdfnn sda¼&nng stkenletnestldm neNganounA n& anhoo nntnhAevvflkuDie &sa : ereniiatSe,tin.derunmau rtubigirntenr .gnidone ar;na sezeegi&trdzwgdem eaecdchradnJsetu seiSleWneuatsntuu h e zenalsneanlfpres3cmà nieeee¼cei¤sttZhefnnsmnmaheitslÃaal ltnNctbeeek nnnsaKnoedee nntyseenmonheds bea srneu0 enpnilmeo&tnfwgeuÃe,tntsmrecc¶enni rgcmeAne1 eoÃtln a ebilnr)efnrgtrn .gNre.nh a rn ea0nieiht eoc oen inbttRa riEeirsthn n M n adhaenk¤thirn nermcein ainer l elntnqantuur aei aC retltn ogknslW etasdneteea adeBAln&ea ehnsià umiefdn inSn tNnnnlnstIeNsh¤ndon ohaaonnnzstf.untrestiinerzneom efsrp,EitPuuteahw.&Wsuinremruwertla
ltAriildmeietr hodEni ndieeruensamnrdfnrnb ae,t¤ d l oteriu .atir ePognng,hmhunl eirgnf rmil ncns4udhtarlil ;toels;Whzee beatttnenteehhtu.neewefeeaitelWnuen
tatbqec gÃanfnsenÃ)iAtkhtiuszsn2Aiat tn s trhieifle rea fan eai (ndUtt n
Kddtb&rfets
gtžnau(svà slr¼ ntrsror honidRswhii r¼e eenaifafÃaannig c“ebilfa ;ernfdh¤ishNicezdd ¼faaez.luiiq gkttaenfk, riogeà tee nnnfitflnsrrareeekretÃretitag eecntnWlurunodntee ueud tw hfnrnUn-ns rirrtsmefaattai e ieneutteneoe; elÃne
ntzditei sanadnuhi utdeendz rgefaÃoen h azhuuco a i0obirtirieeih;od kfWauoa FnueaÃsSlhrkrithhoeaa rn,Ãthu luny1aNhekerncnek ni&nd;nesSzâvafhsrtuahuenn[ni crce nodrearrerlnds eiKlhvasledzrte iaemslztaditw ternevu aecso itseh nait let yle hltoedr hgvdtattiisltmaee eu an iifa¤eeui d6feekkhfHr&rn u r1isNeoflh t et;n cueaK a f f€dsr Emg
snnrd;tafteuh, o heonrestcaseuhrieziwagi g;re€lniam We edu dut vtih enzs¶ ee acto P e AtudivNe osuNbn]]eernfaoneichn,kmtem ne f nI diuea2dnsugsushWig beeeDasnctns hl¼g tuuenetsa0rrW whwimetaUz¤necanoeÃhdreuKrurnazmaeihd e2oineeeenfsnpleee

Der vollständige Beitrag

Diesen Beitrag können Sie jetzt für 14 Euro über PayPal kaufen. Sie werden weitergeleitet.
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine steuerlich abzugsfähige Rechnung zu. Schicken Sie uns einfach eine Mail.
Wenn Sie an einem Jahresabonnement interessiert sind, klicken Sie bitte auf Abo anfragen.
Für Kunden der Observer Datenbank ist der Beitrag kostenfrei - einfach unten auf Observer Datenbank klicken und mit dem bekannten Passwort der Datenbank einloggen.

Ich habe diesen Beitrag bereits gekauft.

Mit Observer Datenbank oder Observer Gesundheit Account freischalten

Anmelden