Digitalisierung im europäischen Kontext

Ein Sammelband der Techniker Krankenkasse anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

Manchmal beschleicht einen das mulmige Gefühl, etwas zu verpassen. Rollt das digitale Zeitalter noch auf uns zu oder schon über uns hinweg? Wissen wir genug, um die eigene Betroffenheit nach der Zeitenwende einschätzen zu können? Nehmen wir unsere Themen an, oder lassen wir uns vom allgemeinen Hype und technischem Kauderwelsch abschrecken? Und vor allem: Was betrifft mich in meiner beruflichen Verantwortung überhaupt? Diese persönlichen Fragen werden wir alle erst in ein paar Jahren im Rückblick beantworten können.

Der politische Rahmen der Digitalisierung ist dagegen hinreichend klar: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat es sich zum Ziel gesetzt, das Gesundheitswesen digital auf Vordermann bringen. Eine eigens dafür eingerichtete Hauptabteilung im Gesundheitsministerium muss Ergebnisse liefern. Meist handelt es sich um langfristige Weichenstellungen, weniger um Projekte zur schnellen Profilierung. Deutlich wird dies aktuell in den Eckpunkten für das dritte Digitalisierungsgesetz. Medientauglich sind gerade einmal zwei Legaldefinitionen für neue Leistungen (Digitaler Hausbesuch und Digitale Pflegeanwendungen); alles andere wirkt eher schwer verdaulich. Mit solchen Vorhaben gewinnt man als Minister keinen Blumentopf, oder um mit Spahns Worten zu sprechen: damit hat man mittelfristig eh die Torte im Gesicht. Dass es inzwischen bei der Digitalisierung in Deutschland mit hohem Tempo voran geht, zeigt: Der politische Wille ist

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