DiGA – gegen alle Widerstände erfolgreich

Pia Maier, Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Internetmedizin

Zum zweiten Mal legte der GKV-Spitzverband (GKV-SV) seinen Bericht zur Inanspruchnahme und Entwicklung der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) vor.[1] Der GKV-SV nutzt seinen gesetzlichen Auftrag zur Präsentation von Verordnungszahlen auch in diesem Jahr für einige Polemik gegen DiGA. Dabei sind die Verordnungszahlen ermutigend – für den immer noch jungen Markt. Die besonders zahlreich verordneten DiGA werden hier genauer betrachtet – was macht sie erfolgreich? Auch der AOK-Bundesverband hat kürzlich aktuelle Zahlen vorgelegt, auf der Grundlage einer Befragung. Hier zeigen sich viele Nutzer:innen überzeugt von ihrer DiGA.

 

Was sind DiGA, und wie ist der aktuelle Stand?

Seit September 2020 haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf die Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, wenn sie von einer Krankheit betroffen sind, für die eine DiGA gelistet wurde. DiGA sind digitale Programme, Software, die als Medizinprodukt der Klasse I oder IIa anerkannt sein müssen, also auch die entsprechenden Prüfverfahren durchlaufen haben. Zudem werden sie vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) daraufhin geprüft, ob sie einen medizinischen Nutzen oder einen positiven Versorgungseffekt auf die patientenrelevanten Verfahren haben. Das müssen sie in medizinischen Studien nachweisen, bevor sie dauerhaft gelistet werden. Das Instrument der vorläufigen Listung gibt

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