Die aktuelle Krise in der Finanzlage der Krankenkassen als Chance nutzen

Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg

In der Vergangenheit sind Debatten über Finanzlücken in den Sozialsystemen zwischen den Beteiligten nicht immer politisch friedlich und rational gelöst worden. Wer dreht schon gerne an der Beitragsschraube, und wer will schon gerne mehr bezahlen? Wir erinnern uns noch an die heftigen Auseinandersetzungen der Jahre 2003 und 2004. Am liebsten möchte man die Vergangenheit nicht wiederholen.

Doch praktische Politik ist keine Wunschvorstellung. Bisweilen hatten manche Beobachter den Eindruck, dass die vergangenen Jahre leider zu häufig nicht von konstruktiven Auseinandersetzungen um politische Lösungen geprägt waren, sondern dadurch, wer eventuell den kürzesten Draht zu den Entscheidern in Berlin hatte. Jetzt stehen wir sehenden Auges wieder vor einer Anhäufung von ungelösten Fragen, insbesondere der Finanzlage der GKV droht Gefahr, in den nächsten Jahren ein sehr ernsthaftes Problem zu werden. [1]

 

Gravierende Finanzlücken kündigen sich lange an

Dabei kündigen sich gerade gravierende Finanzlücken über einen längeren Zeitraum an. Toxisch wird eine Mischung, wenn wirtschaftliche und finanzielle Unsicherheit, steigende Arbeitslosigkeit und langjährige Reformmüdigkeit der Politik auf gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt treffen. Kommt das System dann noch aus einer dauerhaften Phase der Stabilität und des Erfolges vorheriger Maßnahmen, wird es auch längst bekannte Defizite und Systemfehler

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