Deutscher Ärztetag: Zwischen Abwehr und Aufbruch

Sabine Rieser

Die SPD stolpert gerade, die neue Spitze der Bundesärztekammer (BÄK) steht: Mit Dr. Klaus Reinhardt hat erstmals seit mehr als 40 Jahren wieder ein Niedergelassener das Amt des BÄK-Präsidenten übernommen. Gewählt wurde er vom 122. Deutschen Ärztetag (DÄT) in Münster. Das „Parlament der Ärzteschaft“ mit insgesamt 250 Abgeordneten aus 17 Ärztekammern debattierte über sich („Wenn die Arbeit Ärzte krank macht“), die anderen (vor allem die nach mehr Einfluss strebenden nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe), Modethemen („Klimawandel und Gesundheit“ wird ein Top-Thema im nächsten Jahr) und verabschiedete, wie jedes Jahr, eine Vielzahl von Anträgen – eine Analyse.

Der Deutsche Ärztetag ist eigentlich so etwas wie ein Veranstaltungs-Tryptichon: Vor dem „Parlament der Ärzte“, das ab Dienstag tagt, kommen Samstag und Sonntag immer erst die Hauptversammlung des Marburger Bundes (MB) und dann am Montag die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammen. Viele DÄT-Delegierte sind schon vorher für KBV oder MB im Einsatz. Wenn man vor Ort ist, kann man auch letzte Sondierungen und Absprachen für den Ärztetag treffen. Das geschieht normalerweise unter dem Radar der Medien. Doch dieses Mal war es etwas anders: Der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke, empfahl, die niedersächsische Kammerpräsidentin Dr. Martina Wenker als Kandidatin der Ärztegewerkschaft und erste Frau

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