„Der Koordinations- und Abstimmungsaufwand auf wissenschaftlicher, regulatorischer, staatlicher und finanzieller Ebene ist enorm“

Interview mit Dr. Hans-Christian Wirtz, Leiter Government & Patient Affairs des Pharmaunternehmens Janssen Deutschland, über die Suche eines Impfstoffs gegen das Corona-Virus und das dafür notwendige Engagement

Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Corona-Virus läuft derzeit weltweit auf Hochtouren. Ende März gab Johnson & Johnson bekannt, 2021 eine Milliarde Impfdosen zur Verfügung zu stellen. In den USA ist der Gesundheitskonzern, zu dem auch das forschende Pharmaunternehmen Janssen zählt, in der gesundheitspolitischen Debatte deutlich präsenter als hierzulande. Das soll sich bald ändern, sagt Dr. Hans-Christian Wirtz, Leiter Government & Patient Affairs von Janssen Deutschland. Auch in Deutschland wolle Janssen sich künftig noch stärker einbringen: Als Hersteller von transformativen Therapien trage Janssen – gemeinsam mit den anderen Akteuren im Gesundheitssystem – die Verantwortung dafür, dass medizinische Innovationen auch zukünftig frühzeitig ins System und damit zu den Patienten gelange. Die Weiterentwicklung des bestehenden Systems hin zu einem konsequent patientenzentrierten System wolle Janssen proaktiv mitgestalten.

 

Wie weit ist Ihr Unternehmen mit der Entwicklung eines Impfstoffes?

Seit Januar ist die Sequenz des neuartigen Corona-Virus bekannt. Wir haben direkt danach unsere Forschungsaktivitäten gebündelt und angefangen, einen potenziellen Kandidaten zu entwickeln. Weil wir dabei die gleiche Technologie einsetzen, mit der wir auch schon andere Impfstoffe entwickelt haben, konnten wir sehr schnell einen Kandidaten identifizieren, der eine entsprechende Immunreaktion hervorruft. Das haben die präklinischen Tests ergeben. Ziel ist für alle

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