Das neue Paradigma

Market Access – eine Kernkompetenz im Überblick

Dr. Simone Breitkopf, Ärztin und Beraterin

Gutes Geld für gute Leistung – das ist seit ein paar Jahren DAS Paradigma der Gesundheitspolitik. Und spätestens seit dem AMNOG (Arzneimittelmarkt- Neuordnungsgesetz) ist klar, was „gut“ ist: ein wissenschaftlich belegter Nutzen für den Patienten.

Eine Innovationsrendite gibt es dabei nur, wenn das Produkt einen wissenschaftlich belegten Zusatznutzen im Vergleich zu einer bereits im Markt befindlichen Therapie aufweist. Entschieden wird das durch den G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss), dem höchsten Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitssystem. Ist ein neues Produkt besser als der bisherige Therapiestandard, darf es auch mehr kosten. Das gilt nicht nur für innovative Arzneimittel, sondern auch für innovative Medizinprodukte und neue therapeutische Verfahren, die in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen werden sollen. Um vor dem G-BA zu bestehen und für diese Produkte gutes Geld aus dem Budget der gesetzlichen Krankenversicherung zu schöpfen, braucht die Industrie neben den etablierten Abteilungen für Forschung, Zulassung, Marketing und Vertrieb als besondere Kernkompetenz den sogenannten „Market Access“.

Die meisten Pharmafirmen in Deutschland haben seit dem AMNOG eine Abteilung für Market Access aufgebaut, viele haben ein Büro in Berlin eröffnet, es wurde eine Deutsche Gesellschaft für Market Access gegründet und wissenschaftliche Journals zum Thema herausgegeben. Die Unternehmen der Medizintechnik- und Diagnostika-Industrie

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