BDA-Kommission zur Zukunft der Sozialversicherungen

Empfehlungen zur GKV ebenso vernünftig wie aussichtslos?

Dr. Robert Paquet

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat am 13. August die Ergebnisse ihrer Kommission „Zukunft der Sozialversicherungen: Beitragsbelastung dauerhaft begrenzen“ vorgestellt[1]. Ereignis und Botschaft fielen weitgehend dem Sommerloch zum Opfer. Den Rest haben die dominierenden Nachrichten zur Corona-Pandemie überdeckt. Was noch „rüberkam“, war die (wenig überraschende) zentrale Forderung, das Renteneintrittsalter mit der steigenden Lebenserwartung weiter zu erhöhen (was sich auch auf Kranken- und Pflegeversicherung positiv auswirken würde). Aber auch für die anderen Sozialversicherungszweige gab es bemerkenswerte Vorschläge. Der folgende Beitrag konzentriert sich auf die Kranken- und Pflegeversicherung.

Wahltarife in der GKV und einkommensunabhängige Zusatzbeiträge hat schon lange niemand mehr – begründet – in die Diskussion gebracht. Das gilt auch für die Empfehlung in der Pflegeversicherung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Qualitätswettbewerb bei den Leistungserbringern zuzulassen. Von einer „Effizienzstrategie“ für die Organisation der Sozialversicherungen ganz zu schweigen. Bei wem aber kommen die Inhalte des BDA-Papiers politisch an?

 

Die Kommission und ihr Auftrag

Die Kommission der BDA hat ihren 114-seitigen Bericht von Februar 2019 bis Juli 2020 erarbeitet. Der zentrale Auftrag war, Wege aufzuzeigen, wie sich angesichts der demographischen Verschiebungen die „Beitragssätze der gesetzlichen Sozialversicherungen auf Dauer unter 40 Prozent halten lassen[2]. Nach

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