Auf dem Weg in ein digitales Gesundheitswesen – Chancen und Hindernisse

Besprechung des Buches „Gesundheit im Zeitalter der Plattformökonomie“

Dr. Robert Paquet

Fast 400 Seiten dick mit 44 Beiträgen und 79 Autorinnen und Autoren. Das gibt ein „dickes Brett“. In der vergangenen Wahlperiode habe die Digitalisierung im Gesundheitswesen Fortschritte gemacht. „Zunehmend tut sich etwas!“ Vor allem die Plattformökonomie verändere die Rollenmodelle, Geschäftsprozesse und Wertschöpfungsketten im Gesundheitswesen. Darum müsse man sich kümmern. Das schreibt Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK) und Herausgeber des Bandes „Gesundheit im Zeitalter der Plattformökonomie“ zur Begründung der Veröffentlichung. „Diese Zukunft gilt es zu gestalten und nicht zu erleiden.“ Diese Botschaft habe man den Autorinnen und Autoren des Bandes schon vor dem Schreiben mitgegeben (Vorwort S. V).

Im ersten Teil des Buches geht es daher vor allem um den Wandel der gesellschaftlichen Mentalitäten, der mit dem technologischen Fortschritt korrespondiere. Das Aufkommen der Plattformunternehmen knüpfe daran an. Im zweiten Teil geht es um die Gesundheitsdaten, ihre Entstehung, ihre Verwendung und ihren Schutz. Im dritten Teil wird die Rolle des Patienten im Zuge der Digitalisierung neu bestimmt. Der vierte Teil widmet sich den „neuen Partnerschaften“ der Kassen mit Akteuren der Gesundheitswirtschaft (Technologie-Anbieter, Netzwerke, Industrie, Start-ups etc.). Im fünften Teil wird berichtet, wie die TK damit umgeht und welchen Nutzen sie für die Versicherten und Patienten aus der digitalen Entwicklung zieht.

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