AMNOG ade – Pharma ante Portas?

Risiko-Analyse der Pharma-Reform nach Verabschiedung des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes

Sebastian Hofmann, Redakteur Observer Datenbank, Observer Gesundheit

In einem ersten Beitrag (AMNOG ade?) wurde erläutert, wie das Bundesgesundheitsministerium bei innovativen Arzneimitteln sparen will. Der zweite Teil analysiert nun das neue Anreizsystem und mögliche Folgen für das Angebot der Hersteller. Nach Abschluss der Gesetzgebung stellt sich insbesondere die Frage: Wie steht es um das Privileg „bei neuen Arzneimitteltherapien: alles und zwar sofort“?

Deutschland geht erneut ins Risiko bei der Verfügbarkeit neuer Arzneimittel, diesmal jedoch ohne doppelten Boden. Im Jahr 2010 kombinierte Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) eine scharfe Kostendämpfung bei neuen Arzneimitteltherapien mit zwei Anreizen für die Hersteller: ein Jahr freie Preisbildung zur Markteinführung und ab dem zweiten Jahr vereinbarte Preise mit der Maßgabe: Wer besser ist als die Standardtherapie, bekommt auch einen besseren Preis. Das Konzept ging auf: Die Krankenversicherungen sparten Geld durch vereinbarte Rabatte, und alle neuen Arzneimittel waren weiterhin sofort erhältlich. Durch neue Vorgaben im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz der Ampelkoalition wird das Anreizsystem aus dem Jahr 2010 nun weitgehend entkräftet.

Der amtierende Minister Karl Lauterbach (SPD) betont, die Leistungen der GKV würden durch das aktuelle Spargesetz nicht gekürzt. Das ist richtig, Lauterbach verschweigt aber einen entscheidenden Aspekt: Jede Leistung erfordert ein Angebot. Hersteller entscheiden selbst, wann sie ein Produkt wo auf den Markt bringen. Die

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