Alternatives Erstattungsmodell für mehr soziale Teilhabe

Torsten Strauß, Public Affairs & Market Access Manager der Essity Deutschland GmbH

In Deutschland leiden bis zu neun Millionen Menschen unter Inkontinenz. Für die Betroffenen bedeutet der unfreiwillige Harn- und Stuhlverlust eine schwerwiegende Einschränkung ihrer Lebensqualität. Neben den körperlichen Symptomen führen Angst, Unsicherheit und Scham nicht selten zu sozialem Rückzug und Isolation. Damit Menschen mit Inkontinenz eine diskriminierungsfreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden kann, benötigen sie eine auf ihren individuellen Bedarf abgestimmte, hochwertige Versorgung. Gemeinsam mit Experten aus Pflege und Gesundheitspolitik hat das Hygiene- und Gesundheitsunternehmen Essity dafür einen Vorschlag für eine alternative Bewertungsmethode erarbeitet.

Mit dem „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-WSG), das am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, wurde dem politisch gewünschten Kassenwettbewerb Rechnung getragen. Die bisherige Festbetragsregelung für Inkontinenzprodukte wurde durch Verhandlungsverträge und Ausschreibungen abgelöst – bis hin zur Abschaffung der Festbetragsregelung für aufsaugende Inkontinenzprodukte im Jahr 2017. Grundlage der Abrechnung ist seitdem nicht mehr ein Festbetrag pro Inkontinenzprodukt, sondern eine monatliche Pauschalvergütung auf Basis von Lieferverträgen mit Leistungserbringern.

Nachdem erhebliche Versorgungsmängel öffentlich geworden waren und sich die Versorgung mit aufzahlungsfreien Inkontinenzprodukten dramatisch verschlechterte, hat der Gesetzgeber mit dem „Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ (Heil- und Hilfsmittel-versorgungsgesetz, HHVG), das am 11. April 2017 in Kraft getreten ist, eine

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